Journalistengewerkschaft, Arbeitsplätze PD Südtirol schützen
venerdì 31 luglio 2015

Die Abschaffung der öffentlichen Parteienfinanzierung sorgt auch in Südtirol für erhebliche Schwierigkeiten. So befindet sich der Südtiroler Pd derzeit in einer delikaten Reorganisationsphase.

Die Vollversammlung des PD muss am kommenden Montag die Grundausrichtung der Reform festlegen, die schwerwiegende Auswirkungen auf die beiden Angestellten (ein Berufsjournalist und eine Verwaltungssekretärin) haben kann. Ein Abbau, wie auch soziale Abfederungsmaßnahmen, würden unter anderem den wertvollen Dienst des Pressebüros aufs Spiel setzen, der seit Jahren mit großer Professionalität gewährleistet und von den Redaktionen geschätzt wird. Die Journalistengewerkschaft Trentino Südtirol appelliert deshalb an die Vollversammlung des Südtiroler PD, die Auswirkungen der Maßnahmen mit größer Umsicht abzuwägen. Die Probleme für die Parteien nach Abschaffung der öffentlichen Finanzierung sind unbestreitbar, aber überwindbar, wenn jeder (Partei, Gewählte und Angestellte) seinen Teil dazu beiträgt und – im Sinne der Solidarität – einen Schritt zugunsten der Sanierung der Parteifinanzen setzt.

Die Gewerkschaft erinnert abschließend auch daran, dass die Verteidigung und die Wiederankurbelung der Beschäftigung erklärte Ziele des PD sind.

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